Donnerstag, 25. März 2010
Mittwoch, 10. März 2010
Dienstag, 2. März 2010
You get what you train for, sometimes! Jungle action im Tessin, Januar 2010
Montag, 1. März 2010
Kommt der Frühling?
Dienstag, 23. Februar 2010
Margalef?
Vielleicht lieber in Margalef ne Ferienwohnung: Dann kann man vielleicht auch so klettern wie der Iker ;-)
IKER POU - DEMENCIA SENIL 9a+ (Margalef) from jordi canyigueral on Vimeo.
Montag, 22. Februar 2010
Geld verprassen?
Nach wie vor sieht es eng aus auf dem Boulderraummietmarkt, und nun kommt auch noch die Perspektive einer neuen Boulderhalle hinzu (http://www.boulderwelt.de). On the brighter side haben die verbliebenen tapferen Bezahler mittlerweile einen gewissen Betrag auf dem Konto angesammelt. Ansi und ich haben gestern mal fantasiert, was man damit so alles machen könnte. Eine Idee war, für 1 bis 3 Wochen im Frühsommer oder Frühherbst eine Wohnung in der Fränkische Schweiz zu mieten, wo dann alle Blumenkinder nach Belieben kommen und gehen können. Kommentare?
Schleier bei Traumwetter
Dienstag, 2. Februar 2010
Wie geht's weiter?
Dienstag, 5. Januar 2010
Dienstag, 22. Dezember 2009
FROHE WEIHNACHTEN!
Freitag, 11. Dezember 2009
UIAA Mountain Ethics Declaration
Heute wurde von der UIAA allgemeine Verhaltensregeln für unseren Sport (sehr allgemein) publiziert.
Dienstag, 1. Dezember 2009
Was ist Training?
Trainingstipps
Session 1:
Wem es gefallen hat hier die Links zu den restlichen ;-)
Session 2
Session 3
Session 4
Viel Spaß beim eigenen Training!
Session 1:
Climax.TV Training Series Issue01/09 - Training ohne Namen from Flo Murnig on Vimeo.
Wem es gefallen hat hier die Links zu den restlichen ;-)
Session 2
Session 3
Session 4
Viel Spaß beim eigenen Training!
Mittwoch, 25. November 2009
Dienstag, 24. November 2009
Was von der Leyen verschweigt...
Kindergelderhöhung, Freibetrag, Krippenplätze...
Lasst Euch nicht ködern!
Lasst Euch nicht ködern!
Freitag, 20. November 2009
Mittwoch, 28. Oktober 2009
Arco Alpin ... Via Agostina
Mal wieder was alpines und mal wieder Arco :-) Die Via Agostina. Eine der älteren Klettereien am Colodri. Erstbegangen vom berühmten Giuliano Stenghel und G. Vaccari 1976. Verfolgt eine logische Linie von Schuppen, Rissen, Verschneidungen und Kaminen. Im unteren Teil gute, ausgesetzte Kletterei. Im oberen Teil durch die überschaubare Anzahl von Wiederholungen leider etwas viel Vegetation.

Charakter:
Schöne, etwas durch 4BH gezähmte Alpintour. Abenteuerfeeling kommt in der langen ersten Seillänge auf. Eigenverantwortliche Absicherung, eine Bruchzone die Ihres Gleichen sucht, ein grausliger erster Stand nach ca. 25 Metern (2 Haken im "Sandbett") und ein ausgesetzter Linksquergang nach 50Metern zum Stand sind schon aufregend. Das Adrenalin sinkt dann schlagartig beim Anblick der beiden soliden Stand-Bolts nach 55 Metern. Die zweite Seillänge ist sehr schön ausgesetzt. Etwas verwachsen aber dennoch recht schön, sind die folgenden Seillängen. Bis auf wenige Meter durchwegs guter und griffiger Fels.
Absicherung:
- Im Führer "Hohe Wände im Sarcatal" von Diego Filippi mit R3 bewertet
- Alle Stände perfekt, sofern man den ersten "Stand im Bruch" (siehe Topo) auslässt. Daher können Hammer und Haken im jetzigen Zustand der Route zuhause bleiben
- Wo selbst abgesichert werden muss, gibt es herrliche Placements für Freunde und Stopper
Material:
- Ein Satz Stopper Pflicht
- Ein Satz Friends 1 bis 4 ratsam
- Sonstige Alpinausrüstung wie Helm, Prusik etc. ...
Stilleben ... :-)
1.SL, 55m, VI: Die eindrucksvolle Höhle wird an ihrem rechten Rand durch einen schönen Fingerriss mit guten Placements verlassen. Am Ende des Risses folgt eine sehr brüchige 15m-Passage. Keile und Friends sind auch auf ihre Sprengwirkung auf die hohlen Schuppen zu prüfen ! Die Kletterei hat hier alleine das Ziel, dem Sichernden keine Steine auf den Kopf zu schmeißen. Der erste (Original-) Stand befindet sich genau in dieser Zone und kann nicht empfohlen werden. Besser: Gleich die schöne zweite, solide Seillänge mit dranhängen und nach ca. 55m an zwei Bolts Stand beziehen.
Tiefblick auf die erste Seillänge, Martin an der roten griffigen Schuppe
2. SL, 20m, VI+: Es folgt eine technisch interessante Verschneidung. Ausgesetzt und trickreich. Stand wieder an zwei Bolts.
Der Troscht kurz vor dem zweiten Stand
3. SL, 40m, IV: Hier lässt die Steilheit nach. Durch geneigte, gut abzusichernde und schöne Schuppen und Risse in einer Linksschleife zum nächsten Stand an einem Baum am Anfang einer grauen Verschneidung. Diese befindet sich am rechten Rand eines waldigen Bandes.
Suchbild. Nach der dritten Seillänge. Ziemlich herboso, der Stand ... :-)
4. SL, 30m, V: Durch die schöne Verschneidung und den Riss in deren rechter Wand hoch zu Stand an Baum am Fuß einer breiten Kaminverschneidung.
5. SL, 50m, VI/VI+: Durch die etwas lehmige Verschneidung in leichter Kletterei bis unter einen kleinen roten Überhang. Hier wartet ein kleiner Boulder :-) Diesen direkt mit kurzen recht atlethischen Zügen überwinden und 10m zum letzten Stand am Baum.

Charakter:
Schöne, etwas durch 4BH gezähmte Alpintour. Abenteuerfeeling kommt in der langen ersten Seillänge auf. Eigenverantwortliche Absicherung, eine Bruchzone die Ihres Gleichen sucht, ein grausliger erster Stand nach ca. 25 Metern (2 Haken im "Sandbett") und ein ausgesetzter Linksquergang nach 50Metern zum Stand sind schon aufregend. Das Adrenalin sinkt dann schlagartig beim Anblick der beiden soliden Stand-Bolts nach 55 Metern. Die zweite Seillänge ist sehr schön ausgesetzt. Etwas verwachsen aber dennoch recht schön, sind die folgenden Seillängen. Bis auf wenige Meter durchwegs guter und griffiger Fels.
Absicherung:
- Im Führer "Hohe Wände im Sarcatal" von Diego Filippi mit R3 bewertet
- Alle Stände perfekt, sofern man den ersten "Stand im Bruch" (siehe Topo) auslässt. Daher können Hammer und Haken im jetzigen Zustand der Route zuhause bleiben
- Wo selbst abgesichert werden muss, gibt es herrliche Placements für Freunde und Stopper
Material:
- Ein Satz Stopper Pflicht
- Ein Satz Friends 1 bis 4 ratsam
- Sonstige Alpinausrüstung wie Helm, Prusik etc. ...
1.SL, 55m, VI: Die eindrucksvolle Höhle wird an ihrem rechten Rand durch einen schönen Fingerriss mit guten Placements verlassen. Am Ende des Risses folgt eine sehr brüchige 15m-Passage. Keile und Friends sind auch auf ihre Sprengwirkung auf die hohlen Schuppen zu prüfen ! Die Kletterei hat hier alleine das Ziel, dem Sichernden keine Steine auf den Kopf zu schmeißen. Der erste (Original-) Stand befindet sich genau in dieser Zone und kann nicht empfohlen werden. Besser: Gleich die schöne zweite, solide Seillänge mit dranhängen und nach ca. 55m an zwei Bolts Stand beziehen.
2. SL, 20m, VI+: Es folgt eine technisch interessante Verschneidung. Ausgesetzt und trickreich. Stand wieder an zwei Bolts.
3. SL, 40m, IV: Hier lässt die Steilheit nach. Durch geneigte, gut abzusichernde und schöne Schuppen und Risse in einer Linksschleife zum nächsten Stand an einem Baum am Anfang einer grauen Verschneidung. Diese befindet sich am rechten Rand eines waldigen Bandes.
4. SL, 30m, V: Durch die schöne Verschneidung und den Riss in deren rechter Wand hoch zu Stand an Baum am Fuß einer breiten Kaminverschneidung.
5. SL, 50m, VI/VI+: Durch die etwas lehmige Verschneidung in leichter Kletterei bis unter einen kleinen roten Überhang. Hier wartet ein kleiner Boulder :-) Diesen direkt mit kurzen recht atlethischen Zügen überwinden und 10m zum letzten Stand am Baum.
Schlacht um den Raum
Liebe Heimatlose, Nadine hat ja hoffnungsvolle Perspektiven im Schlachthof aufgetan und um unsere Einschätzung gebeten. Ich finde: - ab wann? sobald wie möglich
- schlacht- oder viehhof? Wurscht (wie passend...)
- flächengröße: mindestens 30 m2, besser 40
- büro oder lager? beides möglich, wenn hoch genug
- nutzung wofür: finde, wir sollten klar sagen, was wir dort planen, sonst gibts nur nachher stress
- nutzung wofür: finde, wir sollten klar sagen, was wir dort planen, sonst gibts nur nachher stress
- besondere anforderungen wie stockwerk etc.: mindestens 2,50 Raumhöhe, besser 3 Meter
- welches gewerbe: müssen wir überhaupt eins vorweisen? Ein Gewerbe wäre ja eh nur eine Krücke, um einen Raum zu bekommen. Aber die Nutzung ist halt nicht gewerblich.
Was meint Ihr?
Montag, 26. Oktober 2009
Klettern in China

Wie einige von euch ja sicher mitbekommen haben waren Anni und ich im Sommer auf einer längeren Reise durch Zentralasien und China. Vielleicht poste ich bei Gelegenheit mal ein paar allgemeine Fotos, denn wir haben viel gesehen und erlebt. Zum Klettern sind wir allerdings nur ein einziges Mal gekommen, nämlich als wir in Yangshou waren. Obwohl wir zu diesem Zeitpunkt schon längst vollkommen atrophierte Muskeln hatten, wollten wir es uns nicht nehmen lassen, zumindets einmal an einem der wohl beeindruckendsten Kletterfelsen der Welt zu hängen: dem Moon Hill.
Mittwoch, 21. Oktober 2009
Die Alternative!!! Wirklich?
Dienstag, 20. Oktober 2009
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